Trigonostigma heteromorpha – Keilfleckbärbling

Die Trigonostigma heteromorpha oder Keilfleckbärbling ist ein sehr schöner Schulfisch für das Gemeinschaftsaquarium. Besonders in größeren Gruppen ein attraktives Spektakel!

Trigonostigma heteromorpha – Keilfleckbärbling

Trigonostigma heteromorpha oder Keilfleckbärbling ist eine Art, die seit sehr langer Zeit gehalten wird. Trotz des riesigen Gebiets in Malaysia, Singapur, Thailand, Indonesien und Sumatra ist die Zusammensetzung des Wassers relativ konstant. Es kommt in Flüssen, Seen und Reisfeldern vor, wo sich durch die großen Mengen an Blättern Torf bildet. Dies führt zu einem niedrigen pH-Wert von etwa 5 bis 6,5 bei geringen Konzentrationen an Mineralien. Der GH ist unter 12, vergleichbar mit der Schwarzwasserumgebung in Südamerika.

Dieser Artikel wurde mit Google Translate übersetzt. Bitte lassen Sie mich wissen, wie Sie die Übersetzung verbessern können, indem Sie auf das übersetzen Symbol auf der rechten Seite klicken.

Der Keilfleckbärbling kann auch bei höheren pH-Werten von bis zu 7,5 eingesetzt werden. Für eine erfolgreiche Zucht muss der pH-Wert jedoch gesenkt werden.

Der Unterschied zwischen Männern und Frauen ist bei erwachsenen Tieren ziemlich leicht zu erkennen. Die Weibchen sind voller als die etwas schlanken Männchen. Mit den Männchen endet der schwarze Kegel an ihren Seiten in einer Spitze und endet weiter vorne. Bei den Weibchen ist der vordere Kegel gerade statt abgerundet.

Rasbora heteromorpha ist eine schulbildende Art und muss daher in Gruppen von mindestens 6, vorzugsweise jedoch viel mehr gehalten werden. Nicht nur zum Wohl der Fische, sondern auch, weil eine große Schule viel schöner zu sehen ist, trägt ihr aktives Verhalten zu diesem Spektakel bei.

Aquarium

Das Aquarium sollte stark bepflanzt sein mit etwas Schwimmraum dazwischen. Diese Art bevorzugt leicht gedimmtes Licht und eine sehr leichte Strömung im Aquarium. Ein dunkles Substrat und einige schwimmende Pflanzen lassen ihre Farben besser zur Geltung kommen. Es ist ratsam, über Torf zu filtern, um die richtigen Wasserwerte zu erhalten.

Unterscheidung

Achten Sie beim Kauf genau darauf. Die Keilfleckbärbling (Trigonostigma heteromorpha), die Hengels Keifleckbärbling (Trigonostigma hengeli) und die Espes Keilfleckbärbling (Trigonostigma espei) werden häufig verwechselt. Der Unterschied zwischen diesen Fischen kann in einer Reihe von Dingen gesehen werden. Das Trigonostigma hengeli ist das kleinste der drei, das Trigonostigma heteromorpha das größte. Logischerweise liegt das Trigonostigma espei also dazwischen. Die Trigonostigma heteromorpha hat eine rosa Farbe mit einem großen dreieckigen Fleck. Mit dem Trigonostigma espei und dem Trigonostigma hengeli hat es wirklich eine Hockeyschlägerform. Die Trigonostigma hengeli hat eine leuchtend orange Linie darüber, die Trigonostigma espei ist vollständig orange.

Züchtung von Trigonostigma heteromorpha – Keilfleckbärbling

Zucht von den Keilfleckbärbling, unterscheidet sich von den anderen Rasbora-Arten. Während die anderen Rasbora-Arten die Eier zwischen feinblättrigen Pflanzen wie Java Moss streuen, klebt der Harlekin-Rasbora seine etwas klebrigen Eier an die Unterseite von Pflanzen wie Cryptos und Aponogeton.

In Vorbereitung auf das Laichen reibt das Weibchen seinen Bauch gegen die Unterseite eines Blattes. Auf diese Weise wird das Männchen zur Teilnahme eingeladen. Er schwamm kopfüber neben dem Weibchen und umklammerte sie mit seiner Schwanzflosse, als sie ihre Eier fallen ließ. Er düngt die Eier mit einer leichten Vibration. Harlekin Rasbora legt 6 bis 12 Eier mit insgesamt etwa 100 Eiern ab, obwohl auch Nester mit 300 Eiern vorkommen können.

Bevor sie mit dem Züchten beginnen, muss das Wasser weich und sauer sein, sonst laichen sie nicht. Wenn sie in härterem und alkalischem Wasser laichen, sind die Eier oft unfruchtbar. Der pH-Wert muss zwischen 6 und 6,5 liegen und das Wasser vorzugsweise über Torf filtrieren. Die ideale Temperatur für die Zucht liegt bei 28 Grad Celsius. Vor dem Laichen sollten Sie sie gut mit lebenden / gefrorenen Lebensmitteln wie Daphnien und Mückenlarven füttern.

Vergessen Sie nicht, die Eltern zu entfernen, sobald die Eier gelegt sind. Nach dem Laichen sehen die Eltern die Eier als eine köstliche Mahlzeit. Ein Weibchen kann ca. 80 – 100 Eier gleichzeitig ablegen.

Je nach Temperatur schlüpfen die Eier nach ca. 18 Stunden. Die klaren Larven bleiben 12-24 Stunden am Blatt haften, während sie den Rest ihres Dottersacks verdauen. Nachdem sie frei geschwommen sind, können sie sofort mit Infusorien oder zum Beispiel Flüssigkeiten gefüttert werden. Nach einem Tag oder 7 bis 14 können Sie zu frisch geschlüpfter Artämie wechseln.

Video

Autor

John de Lange – Kevin

Copyright bilder

John de Lange

Onze lezers score
[Totaal: 0 Gemiddeld: 0]

Zusätzliche Information

Familie

Gattung

Art

Synonyme

Brutverhalten

Karakter

Sozialverhalten

Diät

Zone

Herkomst

Landen

, , ,

Lengte Minimaal

Lengte Maximaal

Temperatur minimal

Temperatur maximal

pH minimum

pH maximum

GH minimum

GH maximum

Bewertungen

Es gibt noch keine Bewertungen.

Schreibe die erste Bewertung für „Trigonostigma heteromorpha – Keilfleckbärbling“

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Please respect our copyright. Don`t copy text or images! Please share a link to this page instead.